Hier ein Fundstück aus dem Rosenkrieg Java gegen Microsofts .NET.

Einfach herrlich.


Vezi mai multe din Funny pe 220.ro

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Rupert Murdoch, das Aufbaeumen gegen das Massensterben der Printzeitungen und das iPad-2. Dann noch 30 Millionen US Dollar und man hat ein Prestigeprojekt, welches mit der Einfuehrung des Apple iPad-2 Hand in Hand das Tageslicht erblicken wird.

Hinter der noch recht tristen Website von The Daily verbirgt sich das naechste “The newspaper is not dead” Projekt der News Corporation von Rupert Murdoch. Nach einigen Fehltritten von Murdoch – did any one said MySpace? – und der Weigerung, das digitale Paper anzuerkennen, geht die News Corp jetzt doch den Weg, die Gesetze des Print auf das iPad-2 umzusetzen.

Ist es neu? Definitiv nicht, denn andere Medienhaeuser. Zeitungen und Magazine toben sich schon seit Laengerem auf dem iPad aus. Manche schaffen es, manche stottern und manche machen sich laecherlich. Ich fuehre hier jetzt keine Bsp. an, will mir ja keine Feinde im Prinbereich machen :)

Warum hat uns also The Daily zu interessieren? Nun ja, zum einen ist es eben nun mal Rupert Murdoch und zum anderen wird The Daily als einer der Hot Shit Apps fuer das iPad-2 vorgestellt – glaubt man den Geruechten nach der CES in Las Vegas wird der 19. Februar der Tag der big announcements sein.

Zum User Interface gibt es bis dato null Informationen, haben die 1000 Betatester bisher echt dicht gehalten. Damn it.

Was stimmen duerfte ist, dass The Daily, aehnlich der normalen Printzeitung, einem Redaktionsschluss unterliegt und taeglich erscheinen wird (naja, The Daily halt – haha). Ein 7-Tage Abo kostet in etwa einen USD und ein Monatsabo etwas ueber 4 USD. Und Steve Jobs steht drauf, was ja auch nicht schlecht ist.

Murdoch wurde schon oft fuer tot erklaert (dafuer hat er auch immer wieder selbst die Vorlagen geliefert), aber das er nicht aufgibt, laesst hoffen, dass uns der Printbereich der News Corp vielleicht doch ueberraschen kann.

Ich persoenlich wuensche mir eine iZeitung, welche das Wesen der Tageszeitung auf das, manchmal zu hektische, iPad befoerdert – transportiert mit dem Flair einer Tageszeitung, wie wir Wiener es aus Kaffehaeusern kennen und lieben. Was man definitiv nicht braucht, ist eine weitere Website mit dem Content einer Tageszeitung, verpackt als DIE Tageszeitung des Jahrtausends auf dem iPad.

Wenn gut geloest, kann The Daily eine Umsetzung schaffen, welche bisher als unmoeglich galt, da schon zu viele daran gescheitert sind. Und zwar die Behauptung, dass kein Mensch allen ernstes eine Tageszeitung in digitaler Form nutzen wuerde, soweit diese etwas kostet. Wir haben ja zig kostenfreie Websites, welche uns den Content einer Tageszeitung per Mausklick zur Verfuegung stellen, so warum bezahlen? Maybe The Daily knows more.

Was hier ganz wichtig wird, ist die Darstellung des Content, nicht nur das User Interface. Ich koennte mir gut vorstellen, dass Apple iAds und die Integration in den Contentbereich hier eine Rolle spielen koennte. ShowCases, welche bisher praesentiert wurden, zeigten integrierte Werbung im iOS mit der Erlebnisvielfalt eines abendfuellenden Spielfilms.

Dafuer wuerde ich bezahlen, solange es sich nicht wie Werbung anfuehlt.

Also, T-38. So wahr uns Gott/Guetta/Jobs/etc. helfe.

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… and the world’s your hustler. Jap, korrekt!

Sawadee krup (Fotos hier auf Facebook),

wir schreiben das Jahr 2011 – auch in Wien. Zwischen Wien und Bangkok liegen ja doch 6 Stunden (fuer die, die den Witz nicht verstanden haben).

Ich bin zum zweiten Mal in Thailand, derzeit noch in Bangkok. Und ja, bis auf die obligatorische Kakerlake im Badezimmer – welche ich vergebens suche – bin ich angekommen. Als ich das erste Mal in Thailand war, hat es mein Leben veraendert – ich wuerde sagen, ich wurde etwas leichtfuessiger.

Wien habe ich vor einigen Tagen verlassen, da war es kalt, grau und die Sonne hatte eine Prasesenz von Gaesten in einem Stundenhotel … also genau gar nicht.

Nach dem fast 5 stuendigen Flug mit 10 Stunden Aufenthalt in Doha zweifelte ich etwas an der Sinnhaftigkeit meiner Reise.

Raucherkammerl in Doha

Bis dato war es nur muehsam. Der letzte Part der Anreise – doch freshe 6 Stunden mit Qatar Airlines – war im Gegensatz zum Aufenthalt in Doha ein lockerer Rucksacktrip im Kinderwagen.

Endlich – Bangkok, Airport Suvarnabhumi: laut, schrill, modern, dutzende Menschen und Drehscheibe der asiatischen Reisewelt.

Nach 10 Minuten Warterei auf den Bus nach Bangkok das erste where are you going? Yes, Backpacker meets backpacker. Ich bin endlich da – der Bus leider nach einer Stunde immer noch nicht. Als er es endlich ist, fetter Grinser im Gesicht, es stinkt, es ist eng und ich beginne zu schwitzen – 10 Stunden Airpot Doha hat sich ausgezahlt.

Die Tage vergehen wirklich schnell. Hotel ist Naehe Kao San, aber praktisch nahe zum Fluss. Bangkok macht es einem sehr leicht, sich alles mit dem Boot anzusehen. Was nicht am Fluss liegt, erreicht man per Fuss (Blasenpflaster ale ale ale), Metro, Skytrain, Taxi oder TukTuk. Service 1A, aber Thai-style.

Bangkok bei Nacht ist eine eigene Welt. Es ist nicht, dass es dunkel wird, wenn die Sonne untergeht – Nein, die Stadt erweckt die Lebensgeister (kein Schmaeh und auch kein Esozeug).

Bangkok brennt bei Nacht und das Leben faengt erst recht an. Seien es diverse Nightmarkets, Foodcourts (Essen ist in Thailand echtes big business, da auch Thais vorwiegend auf der Strasse essen), dekadente Skybars auf Wolkenkratzern (saugeil!), der fuer neureiche Proleten – aber doch stylishe – Bed Supper Club, TukTuk Fahrer, deren Fahrstil an Suicide erinnert oder Lady Boys, die westliche Maennern immer wieder um den Finger wickeln. All das ist Bangkok, aber laengst nicht alles.

Das Beste, dass einem passieren kann ist, mitten in in diesem riesigen Moloch verloren zu gehen. Solange man ca. 500 Baht (=12 EUR) fuer sehr sehr lange Taxistrecken eingesteckt hat, ist alles roger.

Gestern war New Year Party in Thailand, 6 Stunden vor AT. Laut war es, geknallt hat es auch und die Stadt hat alles mitzelebriert. Ob man wollte oder nicht. Bangkoks Strassen sind voller bunter Lichter, Girlanden und beleuchteter Strassenketten – wirft natuerlich die Frage auf wie hoch zum Henker ist der Stromverbrauch der Stadt.

Eine Frage, der ich nachgehen werde, wenn ich das naechste Mal nach Bangkok komme. Ab morgen geht es Richtung Laos, mit dem Rucksack – so wie es sich gehoert. Wenn dann auch noch die Schauergeschichten diverser Internetforen stimmen, wirds super.

Eindruecke gibt es im Fotoalbum auf Facebook, wo sonst.

Kob khun krup, Ali

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Es gibt einen Spruch, den ich in Österreich sehr schnell lieben gelernt habe.

Kehr erst mal vor deiner eigenen Tür.

Und genau das schwirrt mir im Kopf rum, wenn ich an Wikileaks und die anstehende Kundgebung kommende Woche, welche über Facebook organisiert wurde, denke.

Grob gesagt stellt sich jemand als hingebungsvolle Unterstützerin hin – nennt es “den Kampf um die Meinungsfreiheit” und geht dann selbst den Weg, jede freie Meinung, welche ihr nicht ins Bild passt, zu unterdrücken, zu löschen und so darstellen zu lassen, als hätte es diese nie gegeben. George Orwell (1984) lässt grüßen und nein, ich spinne nicht.

Aber Schritt für Schritt- fangen wir dort an, wo sich jeder auskennt.

Wikileaks ist derzeit bei jedem, ob interessiert oder nicht, ein Thema.

Technisch gesehen, ist es eine Website, die aber aufgrund ihrer Ausrichtung, hartgesottene Politiker und Staatsmächte zum Zittern bringt und Dinge aufdeckt, welche in den Augen vieler lieber verdeckt geblieben wären.

Wikileaks geht uns alle an, da es die Steuerungseinheiten unserer Regiersungssysteme betrifft und jeder Bürger hier hat das Recht, die Wahrheit zu erfahren. Dafür steht Wikileaks ein und wurde innerhalb kürzester Zeit zu DEM Medium unserer Zeit.

Und im selben Aufguss wurde eine Mythos geschaffen. Julian Assange, Held unserer Zeit und Feind all jener, deren Geheimnisse Wikileaks schamlos aufdeckt. Klingt aufgemotzt, ist aber wirklich so – siehe die Berichterstattung der letzten Tage – weltweit!

Soweit nichts neues.

Im Zuge der Festnahmen von Assange und der Gefährdung der Weiterführung von Wikileaks wurde auf Facebook eine Event kreiert, der dazu aufruft, am 22.12.2010 am Schwarzenbergplatz bei der Kundgebung mit dem Namen “Meinungsfreiheit, Wikileaks und Julian Assange” dafür einzustehen, bei Einschränkung der Informationsfreiheit ein Signal zu setzen.

Soweit ein sehr guter Ansatz und auch ich werde dabei sein.

Was aber erschreckend ist, wie die Gründer des Events, allen voran eine gewisse Eve Assange, mit dem Thema an sich umgehen.

Vielen Usern, unter anderem mir selbst, ist es wichtig, dass es hier ganz klar um das Recht auf Presse- und Informationsfreiheit geht und nicht, wie falsch angegeben um Meinungsfreiheit. Meinungen sind subjektiv, Presseinformationen objektiv (soweit die Theorie).

Als die Veranstalter des Events darauf hingewiesen wurden, dass die Beschreibung des Events irreführend ist (z.B. durch dieses Posting eines Users),

reagierten sie komplett gegen die Einstellung, für die sie nächste Woche auf die Straßen gehen wollen:

  • sie löschten die meisten Kommentare, welche Ihnen nicht zusagten
  • und begannen, einige der Personen,welche um Richtigstellung baten, mit Privatmessages einzuschüchtern.

Hier ein Auszug aus Messages, welche einfach gelöscht wurden, weil diese nichts ins Bild der Veranstalter passten und der Messageverkehr zwischen den Veranstaltern und einigen Personen, die ihre Meinung kund geben wollten (Ein Dank an die Zusendung der Screenshots).

Die Veranstalter schrieben aber auch private Messages, in welchen Sie zugaben, dass sie die freie Meinung der User einschränken, in dem sie Posting löschen.

Auf dieses Posting z.B.

gabe es diese Reaktion seitens der Veranstalter (danke für die Zusendung der Konversation):

Frau Assange spricht davon, dass sie die Postings löschen wird, da sie sich nicht boykottieren lassen möchte.

Argumentieren gerade nicht die USA mit den selben Aussagen gegen Wikileaks?

Starker Tobak für wannabe-RevolutionskrachbummManiacs, aber leider wahr.

Nun könnte man sagen, Frau Eve Assange und ihr “Nachrichten, die ihr nicht gefallen werden gelöscht”-Style sind irrelevant für meinen Blog und jede Auseinandersetzung damit wäre reine Zeitverschwendung – ist es aber nicht. Denn sind Blogger nicht alle ein bisschen Wikileaks?

Auch das Magazin BIBER lässt diese Vorgangsweise nicht unberührt auch dort wehrt man sich gegen die wahre Einschränkung von Informationen mittels dem Beitrag Eine “Kundgebung für “Meinungsfreiheit” – dass ich nicht lache.

Anbei ein Brief von David Brainin, 31 und Jurist aus Wien, an die Veranstalter, welchr auf den Punkt bringt, um was es hier geht:

Betreff: Leserbrief zur Kundgebung am 22.12.2010 um 18 Uhr am Schwarzenbergplatz zum Thema Meinungsfreiheit, WikiLeaks und Julian Assange.

Vorweg: Ich bin Befürworter und Unterstützer der Plattform WikiLeaks sowie der Tätigkeiten von Julian Assange und ein Verfechter der Pressefreiheit – die selbstverständlich auch für Onlinemedien gilt.

Dies bedeutet zwar nicht, dass ich WikiLeaks und Herrn Assange gänzlich unkritisch gegenüberstehe, in der aktuellen politischen Debatte sehe ich jedoch die Notwendigkeit „Stellung zu beziehen“.

In diesem Zusammenhang habe ich auf Facebook vor einigen Tagen eine Einladung zu einer Kundgebung erhalten und umgehend meine Teilnahme zugesagt. Da ich diese Veranstaltung für wichtig erachte, habe ich auch meine rund 800 „Facebook-Freunde“ zu dieser Veranstaltung eingeladen – also sie auf die Facebook-Veranstaltungsseite zur Kundgebung hingewiesen.

Ein aufmerksamer Leser hat die Veranstaltungsleitung über die, auf der Veranstaltungsseite erreichbare Pinnwand, darum ersucht, das Motto der Veranstaltung von MEINUNGSFREIHEIT auf PRESSEFREIHEIT richtig zu stellen.
Einige Leser, darunter auch ich, schlossen sich dieser Meinung an.

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Wir wurden als „Idipfelreiter“ und „Meckeranten“ bezeichnet, die durch das Bestehen auf Kleinigkeiten der Sache schaden würden. Man sei jedoch generell für konstruktive Kritik offen(??!?). Nachdem abermals mehrere Leser darauf aufmerksam gemacht hatten, dass die richtige Bezeichnung der Rechte für die man einsteht wohl eine Selbstverständlichkeit sei oder zumindest unter konstruktive Kritik fällt, wurden sämtliche Nachrichten auf der Pinnwand von der Veranstaltungsleitung gelöscht (zensuriert) und die „Meckeranten“ per privater Nachricht beschimpft. So wurde ihnen (uns) beispielsweise „hohes Aggressionspotential“ unterstellt, weswegen sie doch lieber „kalt duschen“ oder „der Veranstaltung einfach fernbleiben“ mögen.

Abgesehen davon, dass ich diesen Umgang mit „Mitstreitern“ widerwärtig finde und mich sehr ungern (noch dazu von WikiLeaks-Aktivisten!) zensurieren lasse, ist es mir ein Anliegen Klarheit in diesen „Begriffskonflikt“ zu bringen.

Es geht bei Wikileaks um die Pressefreiheit, die mit der Meinungsfreiheit zwar rechtlich verwandt ist, jedoch auf eine ganz andere Freiheit abzielt.

WikiLeaks verbreitet keine eigene Meinung und Herr Assange ist auch nicht Autor einer Sonntagskolumne, sondern stellt den Anspruch als unabhängiges „Pressemedium“ von seinem Verbreitungsrecht Gebrauch machen zu dürfen.

Ausnahmsweise erlaube ich mir Wikipedia als Quelle zu verwenden, da es in diesem Fall ja tatsächlich um die meist gebräuchliche Bedeutung geht:

Die Meinungsfreiheit, auch Redefreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. (Wikipedia)

Pressefreiheit bezeichnet das Recht von Rundfunk, Presse und anderen (etwa Online-)Medien auf freie Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem das unzensierte Veröffentlichen von Informationen und Meinungen. Die Pressefreiheit soll die freie Meinungsbildung gewährleisten. (Wikipedia)

Die Oft mit der Meinungsfreiheit verwechselte freie Meinungsbildung hat miteinander nur insofern zu tun als, dass sie die Qualität bei der Ausübung Ersterer hebt. Gerade die Pressefreiheit, also die Verfügbarkeit von Informationen, soll die freie Meinungsbildung garantieren.

Ich werde an dieser Veranstaltung teilnehmen, ob nun der Name der Veranstaltung geändert wird oder auch nicht. Sollte ich mich mit der Meinung, dass wir uns über die Grundrechte für die wir demonstrieren im Klaren sein sollten, unter den Teilnehmern in der Minderheit befinden, so entschuldige ich mich schon jetzt für die von mir verursachten Unannehmlichkeiten.

David Brainin, 31, Jurist, Wien

Ali J. Assange

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“Blau sein” ist in Zeiten wie diesen eher negativ angesiedelt. Kein Wunder, wenn Komasaufen innerhalb kürzester Zeit eines der Buzzwörter unserer Gesellschaft wird und auch Politiker sich gern bei Party- und Saufgelagen zeigen.

Mitte November waren die echten Blaumänner in Wien und bleiben zum Glück auch bis in den Jänner 2011 hinein.

Die Rede ist von der Blue Man Group – einer Eletro/Dance/Performance/Drummer Crew aus NewYork, hier zu sehen bei ihrem Auftritt beim Melodifestivalen 2010 in Schweden.

Wer sie wirklich sind, weiß man zwar nicht – aber darum gehts ja auch nicht.

Ich hab mir die Blue Man Group vor Kurzem erst angesehen und hätte nicht gedacht, was im Musuemsquartier alles möglich ist.

Angefangen bei kleinen Trommelspielchen über Eletrodanceperformances bis hin zu einem fulminanten Finale, bei dem das ganze Publikum übersät mit Creppepapier den Abend beendete, war der Auftritt der Blue Man Group der Hammer des Winters 2010.

Was auffiel und mir auf sehr gefiel war das Publikum, angefangen beim 6-jährigen Kind bis hin zur Großvater. Meine Mutter und ich mitten drin.

Cool war die Afterparty – zwar nur im Foyer des Museumsquartiers und eigentlich beim Rausgehen zufällig entdeckt – bei der die Blaumänner für Fotos bereit standen.

Tja, es ist wieder schick “blau” zu sein.

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… denke ich mir über das alltägliche Leben, wenn ich mir Robbie Maddison‘s Silvestersprung in Las Vegas ansehe.

Zu verdanken haben wir das Red Bull – und für einen Augenblick vergisst man, dass dieses Video genau seinen Zweck erfüllt hat und genießt den Flug – ein mal hin und zurück.

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Dies ist der zweite Blogbeitrag, der im Rahmen meines Aufenthaltes beim AlmCamp 2010 entsteht (den ersten gibt es hier).
Sonst unüblich, dass ich an zwei Tagen hintereinander auf meinem Blog schreibe, aber vielleicht liegt es am AlmCamp, den Menschen und der inspirierenden Umgebung, welche uns Geeks liebevoll durch den Tag trägt – klingt kitschig, is aber so.

Das AlmCamp, ein (sehr gelungener) Ableger des Barcamps, lebt neben den Sessions vom Kontakt der Menschen untereinander. Zwischen den Sessions ist mitten in der Session.

Das AlmCamp 2010 dauerte von Freitag Nachmittag bis Sonntag Mittag, in etwa 2 Tage und 2 Nächte um sich weiterzubilden, Menschen kennenzulernen, Gedanken schweifen zu lassen und sich “zu entwickeln”.
Auf den ersten Blick ein gemütlicher Zeitraum, um all dies unter einen Hut zu bringen. Beim zweiten Hinsehen aber gar nicht so einfach, sich mit über 30 Personen auszutauschen. Das “Problem” hierbei ist, in relativ kurzer Zeit, viel mitzunehmen.

Und wieder einmal zeigt sich wie wichtig das richtige “Sondieren” ist – für mich bedeutet dies, meinen Wissensdurst zu stillen.

“Fragen zu stellen” ist ein Asset, welches es beim AlmCamp auszuspielen gilt – so viel vorweg. In unseren Breitengraden ist es aber leider unüblich zu fragen, denn …

“Wer fragt, der weiß nichts”

ist der Grundtenor der mitteleuropäischen Gesellschaft (ja ja, nicht bei allen – eh klar).

Entgegen dem Sprichwort, welches besagt, dass es keine dummen Fragen gibt, wird uns im Kindesalter schon beigebracht, keine blöden Fragen zu stellen. Smarte Leute fragen einfach nicht. Lieber schaut man äußerlich wissend, aber innerlich fragend – und immer hoffend, dass man nicht direkt auf etwas angesprochen wird, bei dem man vorher zustimmend genickt hat.

Als Kind hatte ich das Glück und den Luxus, mit Eltern aufzuwachsen, welche selbst von ihrer Neugier getrieben waren und bei fast allen Belangen nachgefragt haben – aber immer mit dem Gedanken der Wissensbeschaffung. Wenn mir etwas weitervererbt wurde, dann definitiv das.

Manche, mir nicht gut gesonnene, Menschen nennen es Naivität und Unwissenheit, ich nenne es gerne

“driven by passion and guided by curiosity”

(this sentence is inspired und geklaut by/bei Heinz) – Schwerpunkt liegt hier bei curiosity, meiner Triebfeder.

Viel zu viele Projekte gehen den Bach runter, weil Wissenslücken bestehen, wo es nicht sein muss. Ich selbst erlebe heute noch, dass ich einen Kollegen anflehen muss “doch einfach zu fragen”, wenn etwas unklar ist. Als Antwort erhalte ich immer noch “ach, ich wollte ja nicht stören”.

Im ernst Leute, seid bitte bitte jetzt nervig, als mir nachher gegen Projektende eure Wissenslücken zu beichten. Kulturelle Unterschiede hin oder her, aber eine Personengruppe, deren größtes Asset die Wissensarbeit ist, kann es sich nicht leisten, nicht zu fragen.

Fragen ist aber nicht gleich fragen, das will ich hier auch festhalten. Eine gute Frage gibt der befragten Person immer auch mit auf den Weg, wie die Antwort auszusehen hat. Es gibt nichts schlimmeres, als Fragen zu stellen, bei denen kein Mensch versteht, was denn jetzt die Wissenslücke an sich ist.

Also, Fragen ja – aber nicht als Zeitvertreib.

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Das AlmCamp 2010 im Maltatal hat mir dieses Jahr, wie erwartet, den Horizont um einige Punkte erweitert. Aber das war zu erwarten, sofern es mal wirklich schwer ist, nichts von einem Barcamp mitzunehmen.

Was heute am Ende von Achim Meurers Session zu HDR gezeigt wurde, war für mich teils emotional berührend, andererseits wurde ich, als Fotografie-Greenhorn, komplett überrascht, was die digitalen Teile heute alles drauf haben.

Danke an Gerald für seine Eindrücke aus Island. 9000 Fotos mit einer Canon 1D Mark III, davon 5000 in diesem “Video”. Beeindruckend.

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Dieser Blogpost erschien im Original auf Super-Fi.

Jakob SteinschadenKURIER Redakteur im Ressort Digital und neuerdings auch Buchautor, hat uns heute besucht, um uns sein neuestes Werk – Phänomen Facebook (Lesetipp!) – vorzustellen.

Wir nutzten den spontanen Besuch von Jakob und redeten mit ihm über sein Buch,Facebook selbst und natürlich seinen Blog phaenomenfacebook.com, der als Erweiterung zum Buch zu sehen ist.

Nach dem Interview bleibt uns nur zu sagen, dass wir das nächste Mal auf Spontaninterviews besser vorbereitet sein sollten – Stichwort Mikrofon und Mitarbeiter aussperren.

Der Blog Phaenomenfacebook.com ist aus dem Hause Super-Fi.

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Nein, ich dies ist keine Werbeeinschaltung, sondern nur ein Hinweis auf einen ÖSTERREICHISCHEN Drink, der – in dem, doch überladenen, Getränkemarkt – immer noch einen Unterschied macht.

Der Auslöser dieses Posts ist aber eine Story, die sich jedes neue Produkt für den Marktstart wünscht.

Im Rahmen des Slash Festivals im Film Casino Wien, welches diese Woche sein Ende fand, gab es die Möglichkeit, DER DRINK zu testen. Nett angeboten in einem Minikühlschrank zur freien Entnahme. Soweit mal mein erster Kontakt mit dem Anti-Kater Getränk. Als dann noch während des Films einige Personen, inkl. meiner Begleitung, aufstanden, um sich Nachschub zu holen, wurde ich neugierig und begann selbst, daran zu nippen. Und ja, auch ich holte mir vorsorglich 4 Dosen für die Zeit nach dem Film.

2 Tage vergingen und ich zerrte an meinem DER DRINK Vorrat. Den Verzerr der letzten Dose verlegte ich for die Tore von Super-Fi. Keine 2 Minuten nachdem ich die Dose geöffnet hatte, bremste ein Radfahrer recht abrupt, schaute mich kurz an und kam auf mich zu. Normalerweise kommt dann immer ein “Sorry, can you tell me where I can find xxx”. Diesmal kam aber – und das ist kein Scherz – die Frage nach dem Getränk a la “sag mal, wo hast du des her – des is ur super, aber wo krieg i des her?”.

Zur Info: DER DRINK ist nicht in Supermärkten, etc. zu finden, sondern eher in Apotheken und ähnlichen Geschäften – inklusive Online Bestellung.

Als ich sagte, ich hab DER DRINK vom Film Casino, erntete ich ein “shit, immer noch nicht im Handel” – das beste Kompliment für ein neues Produkt.

Das richtig Coole ist, dass bei Super-Fi derzeit einige Minipaletten von DER DRINK rumliegen – meiner Kollegin Cornelia und ihrem Verhandlungsgeschick sei Dank.

PS: was ist DER DRINK? Infos gibt es auf der Website, aber hier mal in Kürze.

DER DRINK ist, laut Definition der Gründer Johannes und Christoph Auersperg, ein Anti Hangover Getränk – das Getränk für den Tag danach. Aber auch präventiv gut verträglich. Weitere Erfahrungsberichte werden folgen.

Inhaltsstoffe: Grüner Tee, Guarana, Magnesium, Vitamin B, Ginseng, Artischocke, Zink – klingt recht vernünftig und verleiht keine Flügel – auch ein Umstand auf den die Gründer stolz sind.

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